Yogalehrer Ausbildung Tagebuch Tag 19

Zum 19ten Tag der Ausbildung hat unsere Teilnehmerin ein kleines Gedicht nieder geschrieben, welches ihre Empfindungen wiederspiegelt. Uns hat es sehr gefallen und wir wünschen euch viel Freude beim lesen:

Heute hat die letzte in unserer Gruppe ihre Unterrichtsstunde gegeben. Wow, Wahnsinn, wie viel ich durch ihre Yogastunde mitnehmen konnte und in wie vielen Richtungen es mir Verständnis gebracht hat.
Wir sind alle unterschiedlich und doch gleich, denn wir vereinen alles in uns. Nur kommt bei jedem etwas anderes besonders an die Oberfläche. Nun verstehe ich sehr gut warum Lob wird gesprochen, von Prüfern und Lehrern, die sind nicht besoffen.

Sie wissen darum, sie haben gecheckt,

der eine hat dies, der andere jenes Projekt.

Der eine ist still,

Der andere wild,

Der eine ist laut,

Der andere chillt.

Der eine, der sieht,

Der andere nicht,

schau tief in dein Herz,

es ist deine Pflicht.

Zu lieben was ist,

Zu empfangen was kommt

und tust du dies,

verstehst du es prompt.

Verstehen und verstehen sind zweierlei,

fühl in dein Herz, dann bist du dabei.

Es gab heut ne Puja, ne Zeremonie,

Solch herrlichen Anblick bekam ich noch nie.

Solch herrlichen Klang,

lieblichen Gesang

und Sukadev Bretz, der mit allem schwang.

Wir schwingen die Lieder,

wir wogen beschwingt

und wer mag ein Opfer bringt.

Rosenblätter;Reismilch;Prasat,

aus Fülle zu schöpfen, ist das, was ich tat.

Zu geben, was niemals, nimmer versiegt,

so das ein jeder davon etwas kriegt.

Immer und ewig, zu jedweder Zeit,

in Hülle und Fülle, wenn du bist bereit.

So heilig, so mächtig, so ist es für mich,

ich sage DANKE und verneige mich.

2017-06-29T13:18:33+00:00

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